MEDIZIN+elektronik

Wearables: Lichtsensoren für die Selbstvermessung

Mit Wearable Gadgets zeichnen immer mehr Menschen Daten über ihr körperliches Befinden auf. Für Messungen des Pulses und der Sauerstoffsättigung des Bluts bieten sich optische Sensoren an. Wie sich Selbstvermessungslösungen für den Endverbraucher realisieren lassen, lesen Sie im folgenden Beitrag. mehr…

Kunststoff-Fertigung: Minimalinvasives Plastik

Faserverbundwerkstoffe, die sich durch gezielte Wärmeeinwirkung verformen und damit individuell anpassen lassen, bergen ein enormes Potenzial für die Medizintechnik. Durch den Einsatz von thermoplastischem Kunststoff, der die verstärkenden Fasern der Bauteile zusammenhält, lassen sich beispielsweise anpassungsfähige Mikroimplantate für die Neurochirurgie, aber auch komplexe Bauteile wie Prothesen herstellen. mehr…

Mikroskopie: Geklärtes Gewebe

Clearing-Methoden machen Gewebe transparent und ermöglichen Wissenschaftlern somit tiefe Einblicke in biologische Proben wie Gewebeschnitte, Hirne, Embryonen, Organe, Sphäroide oder Biopsien. mehr…

Beatmungsgerät: Lungenschutz

Die Lunge besitzt eine komplexe Struktur, die äußerst empfindlich ist. Eine maschinelle Beatmung kann die Lunge schädigen, wenn zu viel Volumen oder Druck verabreicht wird. Eine neue Beatmungslösung hilft dabei, Beatmung zu individualisieren und die Lunge zu schützen. mehr…

Operationsmikroskopie: Mehr sehen

Die intraoperative optische Kohärenztomographie (iOCT) erlaubt dem Operateur während des chirurgischen Eingriffs, Strukturen innerhalb des Gewebes direkt zu beurteilen. In Kombination mit einem optischen Mikroskop ergibt sich eine nützliche Lösung. mehr…

Medica 2014 - Fraunhofer FIT: Diagnoselabor für zu Hause

Damit ältere Menschen ihren Gesundheitszustand auch zuhause überwachen können, hat das Fraunhofer FIT (Halle 10, Stand G05) ein mobiles drahtloses System vorgestellt. Die Plattform integriert neben nicht-invasiven Messsensoren auch die Blutentnahme und die Bestimmung spezifischer Marker im Blut. mehr…

Wearables und ihr Nutzen: Überwachung vitaler Daten für Diagnose und Selbstoptimierung

Eine von den Marktforschern von IHS vorgeschlagene Definition von »Wearables« lautet, dass diese Produkte eine längere Zeit auf dem Körper des Nutzers getragen werden können und Vitaldaten bzw. biometrische Funktionen per Funk zur weiteren Analyse an ein Smartphone oder ein anderes Portabelgerät übermitteln. mehr…

Überwachung vitaler Daten für Diagnose und Selbstoptimierung

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Lichtsensoren für die Selbstvermessung

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Video Entwicklerforum Medizinelektronik: Steigender Software-Anteil und Sicherheit sind wichtige Trends

Auf dem 6. Entwicklerforum Medizinelektronik wurden neueste Studien zur Entwicklung der Branche vorgestellt. Neben neuen Trends spielt aber auch die Sicherheit der Systeme eine - womöglich lebenswichtige - Rolle. Sie ist von zwei verschiedenen Seiten zu betrachten. mehr…

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Früherkennung ohne Labor: Ebola rechtzeitig und zuverlässig erkennen

Um die Verbreitung von Ebola zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, ist es wichtig Infektionen frühzeitig zu erkennen. STMicroelectronics, Clonit und das Spallanzani-Institut entwickeln einen präzisen Schnelltester zur Erkennung von Ebola in einem frühen Krankheitsstadium. mehr…

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CAD-Entwicklung: Herzige Modelle

Laut der Weltgesundheitsorganisation leiden über 20 Millionen Menschen weltweit an Herzproblemen. Pro Jahr werden rund 5.000 Herztransplantationen durchgeführt. Die wachsende Anzahl an Patienten sowie der dramatische Mangel an Spenderherzen treiben die Herzforschung voran. Ein menschliches Herz durch ein komplett künstliches Herz zu ersetzen wäre daher ein medizinischer Durchbruch. mehr…

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MRT-Technologie: Kryogenfreie Einblicke

Kleine Magnetresonanzscanner sind zwar äußerst flexibel einsetzbar, sie stellen jedoch hohe Anforderungen an Auflösung und Genauigkeit. Eine Lösung, die ohne Kryogen auskommt, könnte diese Erwartungen erfüllen. mehr…

Kryogenfreie Einblicke