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Phoenix Contact Deutschland GmbH

Phoenix Contact Deutschland GmbH

Flachsmarktstr. 8
32825 Blomberg, Deutschland

E-Mail: info@phoenixcontact.de

Internet: www.phoenixcontact.de

Telefon: 05235/3-1 20 00

Fax: 05235/3-1 29 99

Firmenbeschreibung

Die Phoenix Contact-Gruppe

Phoenix Contact ist weltweiter Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation. Das Familien-Unternehmen beschäftigt heute rund 17.400 Mitarbeiter weltweit und hat in 2018 einen Umsatz von 2,38 Mrd. Euro erwirtschaftet. Der Stammsitz ist im westfälischen Blomberg. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören vierzehn Unternehmen in Deutschland sowie mehr als 55 eigene Vertriebs-Gesellschaften in aller Welt. Die internationale Präsenz wird zusätzlich durch mehr als 40 Vertretungen in Europa und Übersee verdichtet.

Weltweit wird in 11 Ländern mit einer hohen Fertigungstiefe produziert. Das Produktspektrum umfasst Komponenten und Systemlösungen für die Energieversorgung inklusive Wind und Solar, den Geräte- und Maschinenbau sowie den Schaltschrankbau. Ein vielfältiges Programm von Reihen- und Sonderklemmen, Printklemmen und Steckverbindern, Kabelanschlusstechnik und Installationszubehör bietet innovative Komponenten. Elektronische Interfaces und Stromversorgungen, Automatisierungssysteme auf Basis von Ethernet und Wireless, Sicherheitslösungen für Mensch, Maschine und Daten, Überspannungsschutz-Systeme sowie Software-Programme und -Tools bieten Errichtern und Betreibern von Anlagen sowie Geräteherstellern umfassende Systeme. Die Märkte der Automobilindustrie, regenerativer Energien und der Infrastruktur werden durch ganzheitliche Lösungskonzepte inklusive Engineering-, Service- und Trainingsleistungen gemäß ihrer spezifischen Bedürfnisse betreut.

Die digitale Transformation unterstützt Phoenix Contact mit Produkten, Systemen und Lösungen. Durch die Erfahrungen im hauseigenen Maschinenbau ist das Unternehmen mit den Anforderungen der Digitalisierung und des durchgängigen Datenflusses, vom Engineering durch de Fertigung und darüber hinaus, entlang des gesamten Produkt-Lebenszyklus, vertraut.

In Entwicklungsbereichen an den Standorten Deutschland, China und den USA entstehen Produkt-Innovationen und spezifische Lösungen für individuelle Kundenwünsche. Zahlreiche Patente unterstreichen, dass viele Entwicklungen von Phoenix Contact einzigartig sind. In enger Zusammenarbeit mit Hochschule und Wissenschaft werden Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und die Digitalisierung erforscht und in marktgerechte Produkte, Systeme und Lösungen überführt.

www.phoenixcontact.com

Produkte/Linecard

  • Beleuchtung und Signalisierung
  • Elektronikgehäuse
  • Elektronische Schaltgeräte und Motorsteuerung
  • Funktionale Sicherheit
  • HMIs und Industrie-PCs
  • Industrial-Cloud-Computing
  • Industrielle Kommunikationstechnik
  • Installations- und Montagematerial
  • Kabel und Leitungen
  • Ladetechnik für Elektromobilität
  • Leiterplattenklemmen und -Steckverbinder
  • Markierung und Beschriftung
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Monitoring
  • Reihenklemmen
  • Relaismodule
  • Schutzgeräte
  • Sensor-/Aktor-Verkabelung
  • Software
  • SPS und I/O-Systeme
  • Steckverbinder
  • Stromversorgungen und USV
  • Systemverkabelung für Steuerungen
  • Überspannungsschutz und Entstörfilter
  • Werkzeug

Standorte/Lager

Produktionsstandorte
China, Deutschland, Griechenland, Indien, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Taiwan, Türkei, USA

Vertriebsgesellschaften
Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Mexiko, Myanmar, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Weißrussland

 

Produktionsstandorte
China, Deutschland, Griechenland, Indien, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Taiwan, Türkei, USA

Vertriebsgesellschaften
Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Mexiko, Myanmar, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowakei, Spanien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Weißrussland

 

Gründungsjahr

1923 in Essen

Mitarbeiter

17.400 weltweit (2018)

Umsatz

2,38 Mrd. Euro (2018)

Produktübersichten

Berichte über Phoenix Contact Deutschland GmbH auf medizin-und-elektronik.de

Wohin geht das Ethernet?

Das Potenzial der reduzierten Verkabelung kann Single Pair Ethernet (SPE) nur als herstellerunabhängiger und normierter Teil einer neuen Netzwerkarchitektur nutzen. Mit Marktbegleitern treibt Phoenix Contact die Entwicklung und Standardisierung von geschützten & ungeschützten Steckgesichtern voran. mehr über „Wohin geht das Ethernet?“

Einer für alles

Für Anwendungen in der Automatisierung gibt es viele verschiedene Standards. Entwickler von Geräten müssen oft mühsam mehrere Codes zusammenführen. Mit einer neuen Version des OPC UA-Standards soll das einfacher werden. mehr über „Einer für alles“

Displays besser integrieren

Aus der Unterhaltungselektronik sind wir es gewöhnt, dass jedes Gerät auch ein Display besitzt. Dieser Trend beeinflusst zunehmend auch die Industrieelektronik. Doch Entwickler sind sich oft selbst überlassen, ein passendes Display auszuwählen und es ins Gehäuse zu integrieren. Das geht einfacher. mehr über „Displays besser integrieren“

Viel Power auf wenig Raum

M12-Steckverbinder werden zunehmend zur Leistungsübertragung genutzt. Aufgrund der fortschreitenden Miniaturisierung ­von elektronischen Geräten und Motoren ­entwickelt Phoenix Contact Power-­Codierungen zur Konfektionierung im Feld. Doch welche Vorteile ergeben sich daraus für den Anwender? mehr über „Viel Power auf wenig Raum“

Draußen zu Hause

Drei-Wetter-Haarspray, Hautcreme und Sonnenbrille schützen uns im Alltag vor unerwünschten Umwelt- und Witterungseinflüssen. Was für uns die Haut, ist für die Elektronik das Gehäuse. Welchen Umwelteinflüssen müssen Gehäuse im Außeneinsatz standhalten? mehr über „Draußen zu Hause“

Stolze Pioniere

Ohne zertifizierte System- und Prozessqualität kommt der Automobilindustrie kein Lieferant ins Haus – auch nicht im Bereich Elektromobilität. Wichtig für den Erfolg von Phoenix Contact E-Mobility ist daher das Q-Team, in dem Jutta Benteler und Dirk Leesten arbeiten. mehr über „Stolze Pioniere“

Flexibles Baukastensystem

Die modularen Elektronikgehäuse der Serie ICS von Phoenix Contact bieten die Basis für Anwendungen von Industrie 4.0, der Leistungselektronik und Prozessautomatisierung wie Kommunikationssysteme, Interfaces und Gateways, Relaisbaugruppen oder Sicherheitstechnik. mehr über „Flexibles Baukastensystem“

Überwachen und steuern

MyOmega Systems hat ein IoT-Gateway entwickelt, das zur Überwachung und Steuerung von Maschinen sowie in der Produktion und Logistik eingesetzt wird. Als Gehäuse für das Gateway d3 dient das universelle, modulare Elektronik-Gehäuse UCS von Phoenix Contact. mehr über „Überwachen und steuern“

Power allein reicht nicht

In dezentralen Anwendungen mit Leistungen bis 100 W erfährt man kaum etwas über den Status des Netzgerätes, wenn man nicht direkt vor Ort ist. Viele Applikationen erfordern aber präventive Monitoring-Lösungen und langlebige Geräte, um Wartungskosten und Anlagenverfügbarkeit zu optimieren. mehr über „Power allein reicht nicht“

Weg von der Börse

Wie sieht die Organisation der Zukunft aus? Wie soll diese geführt werden und von wem? Im dritten Teil des Markt&Technik Roundtables »Wie kommt Innovation ins Unternehmen« kamen unangenehme Wahrheiten zur Sprache. Und leuchtende Beispiele. mehr über „Weg von der Börse“

Frischzellenkur durch Cluster

Der Mittelstand möge doch bitte mehr mit Startups zusammenarbeiten, lautet die Forderung von akademischer und Berater-Seite. Was noch fehlt, sind Ökosysteme und Begegnungsstätten als Chance für traditionelle industrielle Cluster, sich zu modernisieren. Leuchtürme wie It's OWL zeigen wie es geht. mehr über „Frischzellenkur durch Cluster“

Treu bis zur Rente

Das »Who is Who« der deutschen Steckverbinder-Hersteller sitzt mehrheitlich abseits der großen Metropolen, was viele Bewerber auf den ersten Blick abschreckt. Wer sich jedoch in mittelständischen Strukturen wohl fühlt, für den bieten diese Arbeitgeber eine ganze Menge. mehr über „Treu bis zur Rente“

Moderate Umsatzsteigerung

»2016 konnte Phoenix Contact einen Umsatzzuwachs von 3,2 Prozent generieren. Unser geplantes Ziel von sechs Prozent wurde damit, auch bedingt durch Wechselkurseffekte, leider nicht erreicht«, erklärte Frank Stührenberg, der Vorsitzende der Phoenix-Contact-Geschäftsführung, im Gespräch. mehr über „Moderate Umsatzsteigerung“

Rekorde, wohin man schaut

Im Kongresszentrum Tokio Big Sight fand bereits zum 9. Mal die weltgrößte Messe für Automobiltechnologie statt, daneben gab es eine Smart Factory Expo mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0. und Ausstellungen zu den Themen Elektronikfertigung, Robotik und Wearables. mehr über „Rekorde, wohin man schaut“

Mehr Power, weniger Platz

Ein wichtiger Aspekt von Industrie 4.0 ist die Abkehr vom Schaltschrank hin zur Feldebene: Selbst kleinste Sensoren und Aktoren sollen Teilnehmer in einem Netzwerk oder Bussystem sein. Deswegen gibt es verschiedene Codierungen für den weitverbreiteten M12-Steckverbinder. Ein Überblick. mehr über „Mehr Power, weniger Platz“

Blitzschnell laden

Mit Hilfe des Combined Charging System (CCS) soll das Aufladen eines Elektroautos einfacher werden als das Tanken von Benzin. So lautet zumindest das ehrgeizige Ziel der Charging Interface Initiative, die CCS fördern und verbreiten will. Bis dahin sind allerdings noch einige Probleme zu lösen. mehr über „Blitzschnell laden“

Der Verkehr muss rollen

10 Millionen Passagiere transportiert die Rhätische Bahn jedes Jahr über 384 Kilometer. Dass ein reibungsloser Ablauf garantiert sein muss, liegt auf der Hand. Um Sicherheit und hohe Zuverlässigkeit zu erzielen, wird jedes Detail optimiert – so auch die Automatisierung der Weichenheizungen. mehr über „Der Verkehr muss rollen“

Ein Prosit der Gemütlichkeit

Nicht immer müssen satte PS in formschönen Designs auf vier (manchmal auch zwei) Rädern oder aktuelles Technikgeschehen im Vordergrund der Rubrik Automotive stehen. Auch Gemütlichkeit kann manchmal viel Spaß machen, wie die Automotive-spezifische Bilderstrecke des diesjährigen Sommernachtsfestes … mehr über „Ein Prosit der Gemütlichkeit“

Erst mal zuhören

Normungsaktivitäten gelten als eintönig. Die Ergebnisse können aber ganze Industriezweige beeinflussen. So z.B. bei der Norm ETSI 300328, die die Nutzung des ISM-Bands regelt. Hier gilt jetzt: erst lauschen, dann senden. Das verlängert die Latenzzeiten. Es gibt aber ­Möglichkeiten, dies zu umgehen. mehr über „Erst mal zuhören“

Wird Hybrid ein Renner?

Signale und Leistung über nur einen Steckverbinder und ein Kabel zu übertragen erscheint erstrebenswert, denkt man an die Platzersparnis und die Reduzierung der Komponenten. Doch wird die Hybridtechnologie auf breiter Ebene ein Erfolg werden? Dazu haben wir mehrere Steckverbinder-Hersteller befragt. mehr über „Wird Hybrid ein Renner?“

Hier twittert der Chef

Phoenix Contact tummelt sich zwar auf (fast) allen Social-Media-Kanälen, um Bewerber für sich zu gewinnen, macht aber nicht jeden sog. »Trend« mit. Ein Gespräch mit Alexander Schön, Manager HR Marketing & Recruiting Services über die Personalmarketing-Strategie der Phoenix Contact Gruppe. mehr über „Hier twittert der Chef“

Standard-Sensorik reicht aus

Sicherheit kostet. Wie viel sie kostet, das lässt sich aber beeinflussen. Zum Beispiel, indem man Standardkomponenten verwendet und auf bewährte Methoden aus der Praxis zurückgreift. Phoenix Contact hat ein Paket geschnürt, das analoge Messgrößen im standardisierten 4- bis 20-mA-Bereich sicher über … mehr über „Standard-Sensorik reicht aus“

Mehr Power bis -40 °C

Für einen schnellen Überblick haben wir für Sie aktuelle Produkte aus dem Bereich Stromversorgung, DC/DC-Wandler, Frequenzumrichter und viele mehr in einer kurzen Bilderstrecke zusammengefasst. Klicken Sie sich durch Produkte, die teilweise mit mehr als 150% überlastbar sind. mehr über „Mehr Power bis -40 °C“

Industrie 4.0 zum Anfassen

Industrie 4.0 ist nicht nur in aller Munde - Ansätze der vierten industriellen Revolution sind schon in die Praxis umgesetzt, und zwar mittels einer Demonstrationsanlage der Technologie-Initiative »SmartFactoryKL« am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. mehr über „Industrie 4.0 zum Anfassen“

Kampf der Verschwendung

Sage keiner, es würde nichts getan. Wenig beachtet von den Massenmedien gehen die Bemühungen der Industrie, den Energieeinsatz zu senken, intensiv voran. Die Motivation ist nicht zuletzt deshalb so hoch, weil sich dadurch in den meisten Fällen auch viel Geld sparen lässt. Das wichtigste Werkzeug … mehr über „Kampf der Verschwendung“

Von M5 bis M58

Rundsteckverbinder - von M5 bis M58 - haben sich in der Industrie unentbehrlich gemacht. In nahezu allen Bereichen sind sie seit Jahrzehnten in vielfältiger Weise im Einsatz. Ob in der Automatisierung, bei Infrastrukturprojekten oder in der Gebäudetechnik - ihre Vielfalt und Flexibilität und nicht … mehr über „Von M5 bis M58“

Akkus tauschen oder laden?

Bei »konventionellen« Elektromobilen wird die Batterie im Fahrzeug bei Bedarf mittels Gleich- oder Wechselstrom aufgeladen. Beim »Battery Swapping« hingegen werden die leer gefahrenen Batterien durch frisch aufgeladene ersetzt. In der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao nutzen Elektrobusse dieses … mehr über „Akkus tauschen oder laden?“

Stecker für die Energiewende

Vor etwas über einem Jahr beschloss der Bundestag mit großer Mehrheit das »13. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes«. Das hat den erneuerbaren Energien großen Auftrieb gegeben. Einen Beitrag zur Energiewende liefern auch die Steckverbinder, die zum einen Leistung und zum anderen Daten über den … mehr über „Stecker für die Energiewende“

LS-Schalter sicher auslösen

Fehler in der Produktion lassen sich nie ganz vermeiden - so kann es zu Kurzschlüssen in der Verdrahtung oder zu Fehlfunktionen von Verbrauchern kommen. Trotzdem soll die Maschine oder Anlage ohne Unterbrechung weiterarbeiten. Dabei spielt die Absicherung auf der Sekundärseite des 24-V-Netzteils … mehr über „LS-Schalter sicher auslösen“

Bequemer stecken

Maßgeblich für die strategischen Entscheidungen von Maschinenbauern sind Fertigungsanforderungen der Kunden. »Lean Product Design« - dieser Begriff beschreibt diesen Trend. Der Markt entwickelt sich quasi zurück von vollautomatisierten Komplett-Fertigungssystemen hin zu kleineren Fertigungszellen … mehr über „Bequemer stecken“

Ins richtige Licht gerückt

Kommunikationssysteme in rauen Umgebungen greifen verstärkt auf Lösungen mit „Fibre Optic“ zurück. Deren Vorteil - die EMV-Robustheit - steht oft im Widerspruch zum Präzisionsanspruch im rauen Umfeld. Die folgenden Ausführungen werden deshalb verdeutlichen, welche Voraussetzungen für den … mehr über „Ins richtige Licht gerückt“

USV - der wunde Punkt Batterie

In einem USV-System ist die Batterie oft der wunde Punkt, weil deren Zustand (State of Health) schwer zu bestimmen ist. Daher kann es dazu kommen, dass die USV nicht die angegebene Zeit überbrücken kann oder dass die Batterie früher als nötig getauscht wird. Beide Szenarien führen zu unnötigen … mehr über „USV - der wunde Punkt Batterie“