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NIO Quoten end-of-line senken: Geräuschemissionen von Aktuatoren bewerten

Leber ergänzt sein Portfolio im Bereich der Körperschallanalyse von mechatronischen Systemen. Einsatzbereiche sind Felder, wo Geräuschemissionen durch bewegte mechatronische Komponenten vom Menschen als störend empfunden werden, zum Beispiel in der Medizintechnik.

Megafon (Symbolbild) Bildquelle: © Pixabay

Megafon (Symbolbild)

Die Emissionen werden von Systemtechnik Leber durch gezielten Einsatz von Körperschallanalyse bereits im Produktentwicklungsprozess analysiert, sodass der Konstrukteur bei einem Überschreiten der vorgegebenen Grenzwerte die nötigen Änderungen noch direkt am Prototypen vornehmen kann. Losgelöst davon kann die Körperschallanalyse aber auch in der Produktion zum Einsatz kommen, zum Beispiel in end-of-line Prüfständen zur Identifizierung von Produkten, deren Geräuschemissionen den vorgegebenen Grenzwert überschreiten.

Die Geräuschentwicklung ist abhängig von den Schwingungseigenschaften der im Produkt verbauten Teile. Bereits kleinste Unebenheiten in der Oberfläche können zu einem Überschreiten der geforderten Grenzwerte führen – und zur Einordnung des Endprodukts als NIO (Nicht in Ordnung).

Durch den Einsatz von Körperschallanalyse können Fehlerbilder, die ungewollte Geräuschemissionen verursachen, schnell identifiziert werden. Zur Erfassung der Schwingungen setzt das Unternehmen ein Laservibrometer ein, das die Schwingungen des jeweiligen Bauteils ermittelt und die Messwerte über Messumformer-Hardware an eine Auswertungssoftware weiterleitet. (me)