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Thin-Client UD7: Igel erweitert Endpoint-Portfolio

Der neue UD7 Universal Desktop von Igel ist laut eigener Aussage der einzige Thin-Client, der Multi-Monitor-Unterstützung für 4K-Displays bei 60 Hz bietet. Er ist vor allem für Enduser-Computing-Umgebungen konzipiert, in denen hohe Performance erforderlich ist.

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Der Igel UD7 verfügt über eine integrierte AMD Radeon R5-Grafikkarte und bietet dem Nutzer zwei 4K DisplayPort-Anschlüsse mit 60 Hz sowie einen 2K DisplayPort mit ebenfalls 60 Hz. Zusätzlich lässt sich optional ein weiterer 2K-DisplayPort mit 60 Hz integrieren, wodurch der Thin-Client mit bis zu vier Monitoren verbunden werden kann. Diese Option wird später im Jahr zur Verfügung stehen. Er ist mit 4 GB DDR4-Arbeitsspeicher ausgestattet und verdoppelt somit die Speicherkapazität im Vergleich zu anderen Universal Desktop-Lösungen des Herstellers.

Leichtes Managements fördert Produktivität

Wie bei allen Igel-Endpoints wird der UD7 über die im Lieferumfang enthaltene Universal Management Suite (UMS) verwaltet. Diese ermöglicht IT-Abteilungen eine automatisierte Kontrolle ihrer Endpoints, sodass sie sich auf strategische Aufgaben konzentrieren können. Die UMS ist speziell auf die Vereinfachung komplexer Unternehmensumgebungen ausgelegt und unterstützt eine Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen. So können IT-Abteilungen laut Aussage des Herstellers Endpoints einfach und schnell hinzufügen oder entfernen und Softwareaktualisierungen nach Bedarf durchführen.

Der neue Thin-Client ist außerdem vorkonfiguriert, um branchenführende Virtualisierungsprotokolle wie Citrix HDX, Microsoft RDP/Remote FX oder VMware Horizon zu unterstützen. IT-Abteilungen können diese mithilfe der Suite hinzufügen oder neu konfigurieren, um schnell zwischen Protokollen zu wechseln und Änderungen an ihrem gesamten Thin-Client-Netzwerk oder einem bestimmten Gerät vorzunehmen. (me)
 

 

Igel stellt mit dem UD7 eine Erweiterung seines Endpoint-Portfolios vor. Bildquelle: © Igel

Igel stellt mit dem UD7 eine Erweiterung seines Endpoint-Portfolios vor.