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FPC/FFC-Testsockel: Spurenloses Testen

Die FPC/FFC-Testsockel von Yamaichi Electronics werden in München entwickelt und qualifiziert und in der eigenen Fertigung in Frankfurt (Oder) produziert. Das garantiere die schnelle Umsetzung individueller Kundenwünsche. Die Fertigungstiefe ermögliche hohe Qualität bei kurzen Lieferzeiten.

Made in Germany: FFC/FPC-Testsockel Bildquelle: © Yamaichi Electronics

Made in Germany: FFC/FPC-Testsockel

Die Probe Pins setzen lediglich an einem winzigen Punkt auf das Material auf und üben nur so viel Druck aus, dass eine sichere Verbindung hergestellt, das Material jedoch nicht verformt wird. Durch das senkrechte Aufsetzen der Pins entstehen keine Kratzer, Furchen oder Riefen und das DuT (Device Under Test) verlässt den Testsockel nahezu spurenlos.

Der Hersteller verwendet für seine Testsockel ausschließlich hochqualitative Materialien. Die Gehäuse werden aus PEEK (Polyetheretherketon) und eloxiertem Aluminium gefertigt. Die einzeln geprüften Probe Pins werden aus einer Beryllium-Kupfer-Legierung hergestellt mit Nickel und Gold überzogen. Für spezielle Anforderungen können auch Pins mit anderen Oberflächen verwendet werden.

Yamaichi Electronics garantiert für jeden Testsockel bis zu 50.000 Steckzyklen. Der Testsockel kann auch auf die Kundenbedürfnisse angepasst werden. Auf Wunsch wird die  passende Leiterplatte gleich mitgeliefert.

Hier geht’s direkt zur Produktinformation beim Hersteller

 

Yamaichi Electronics auf der embedded world: Halle 3/Stand 301

(me)