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RIS/PACS-Schnittstelle für Injektoren: Vernetzung für einen effizienten Arbeitsablauf

Die RIS/PACS-Schnittstelle von Ulrich Medical integriert den Injektor in die vorhandenen radiologischen IT-Systeme RIS und PACS. Krankenhäusern und Praxen ermöglicht dies eine einfache, schnelle und umfassende Dokumentation aller relevanten Bild- und Injektionsdaten.

Mit der RIS/PACS-Schnittstelle übertragen und dokumentieren Anwender alle Untersuchungsdaten. Bildquelle: © Ulrich Medical

Mit der RIS/PACS-Schnittstelle übertragen und dokumentieren Anwender alle

Untersuchungsdaten.

 

Mit der RIS/PACS-Schnittstelle können alle Injektionsparameter der Kontrastmitteluntersuchung automatisch mittels DICOM-Standard (Digital Imaging and Communications in Medicine) in das Patienteninformationssystem des Krankenhauses übertragen und in der Patientenakte dokumentiert werden. Ein manuelles Erfassen und Übertragen der Daten entfällt. Dadurch verringert sich laut Hersteller nicht nur die Fehleranfälligkeit, es spart außerdem Zeit und gestaltet den Arbeitsablauf insgesamt effizienter. Die Dokumentation der Daten ist schnell im PACS (Picture Archiving and Communication System) verfügbar und damit bei Bedarf abrufbar.

 

Hier geht’s direkt zur Produktinformation beim Hersteller

 

(me)