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SmartCare by Doro: Sicherheitslösungen für Senioren

Auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona präsentierte Doro sein neues Konzept SmartCare. Das cloudbasierte System wurde speziell für Personen entwickelt, die sich um hilfsbedürftige ältere Menschen kümmern, und ist dabei auf die besonderen Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten.

SmartCare by Doro wurde speziell auf die Bedürfnisse von Sioren zugeschnitten. Bildquelle: © wladimir1804/Fotolia

SmartCare by Doro wurde speziell auf die Bedürfnisse von Sioren zugeschnitten.

Der Anteil an Senioren in der Bevölkerung wächst, und die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter nimmt im Vergleich dazu weltweit ab. Dies stellt die Gesellschaft hinsichtlich der Ausgaben für soziale Versorgung vor große Herausforderungen, da Senioren, die zu Hause leben, oft Unterstützung von Betreuern oder Angehörigen benötigen.

Laut einer von Doro durchgeführten Umfrage kümmern sich 24 Prozent der Europäer oft oder gelegentlich um einen älteren Menschen. 61 Prozent erklärten zudem, häufig zu befürchten, dassder zu betreuenden Person etwas zugestoßen sein könnte, beispielsweise durch einen Sturz oder eine Verletzung. Räumliche Distanz stellt hierbei oft ein Hindernis dafür dar, ältere Verwandte, die zu Hause leben, bestmöglich zu unterstützen.

Mehr Lebensqualität für Senioren und deren Angehörige

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, präsentiert Doro nun SmartCare by Doro, eine auf die Belange von Senioren ausgerichtete Lösung. Das Konzept verfügt über ein Home-Gateway und Sensoren, die mit dem Unified Cloud Service MyDoro verbunden sind. Das System erkennt selbstständig individuelle Verhaltensmuster, kann Unfälle in Echtzeit erkennen und im Notfall automatisch Alarm auslösen.

Rutscht eine Person zu Hause auf der Treppe aus, erkennt der Sensor diesen Sturz automatisch und benachrichtigt Verwandte, Alarm-Empfangszentren oder andere Dritte, die den betreffenden Senioren nun kontaktieren oder die bei Pflegediensten oder Notfalldiensten Bescheid geben und Hilfe anfordern können. Dadurch erhalten Angehörige und helfende Personen Benachrichtigungen über Aktivitäten im Haushalt sowie Warnungen und Alarme, beispielsweise »Der Kühlschrank wurde in den vergangenen 24 Stunden nicht geöffnet« oder «Die Haustür wurde nicht richtig geschlossen«.(me)