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Einstieg ins Internet of Things: IMT Analytics investiert in IoT-Projekt

IMT Analytics gibt die Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt. Aufgrund der positiven Entwicklungen sollen künftige Investitionen nicht mehr außschließlich Weiterentwicklung der Beatmungsgeräte-Tester erfolgen, sondern auch im Bereich des IoT.

Die Schweizer Firma gehört zu den führenden Herstellern zertifizierter Messgeräte und Testlungen für Beatmung- und Anästhesiegeräte. Bildquelle: © IMT Analytics

Die Schweizer Firma gehört zu den führenden Herstellern zertifizierter Messgeräte und Testlungen für Beatmung- und Anästhesiegeräte.

Im zweiten Quartal stieg der Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum auf USD 4.4 Mio. Gewachsen ist auch der Verkauf von Testlungen und die Zahl der Messgeräte-Kalibrationen nach der ISO 17025-Norm.

Das Unternehmen investiert unvermindert in die Weiterentwicklung ihrer Messgeräte für die Überprüfung von Beatmungs- und Anästhesiegeräten. Die  Geräte-Plattform ermöglicht eine WLAN Anbindung mit automatischen regelmässige, automatische Software Updates via Cloud. Weiter können gespeicherte Gerätedaten als Testreport in eine Dropbox hochgeladen werden, was die Arbeit von Medizintechnikern erleichter soll, sie effizienter und zuverlässiger mache.

IMT Analytics will außerdem in ein neues Geschäftsfeld investieren und entwickelt derzeit IoT-Geräte, welche Daten von Medizingeräten in eine Cloud übermitteln. Diese werden dann auswertet und klinischen Anwendern anonymisiert wieder zur Verfügung stellt. Ein erstes Testsystem wird bereits 2020 in der Schweiz in Betrieb genommen. (me)