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Sichtbare Ergebnisse: GE Healthcare auf dem Röntgenkongress

»Alles im Blick« – getreu des diesjährigen Mottos des 98. Deutschen Röntgenkongresses in Leipzig präsentierte GE Healthcare Technologien, Anwendungen und Systeme seines Produkt- und Serviceportfolios für Bildgebung.

Revolution CT Bildquelle: © GE Healthcare

Revolution CT - Neue Möglichkeiten in der Notfalldiagnostik

Revolution CT: Möglichkeiten in der Notfalldiagnostik
Im Rahmen des Lunch-Symposiums «Sichtbare Ergebnisse – pharmazeutische und technologische Innovationen in der Praxis« am Donnerstag, den 25.05.2017, präsentierte unter anderem Prof. Teichgräber aus dem Universitätsklinikum Jena Ergebnisse aus der klinischen Anwendung des Revolution CT für das Stroke-Management in der Notaufnahme. Unter »Big5« zeigte Prof. Teichgräber ein weltweit einmaliges Scanprotokoll für die Stroke-Unit. Der Revolution CT ermöglicht die Kombination aus getriggerten und ungetriggerten Untersuchungen im Axial- und Helical-Scanmodus, was komplett neue Untersuchungsmethoden eröffnet. In nur einem Scan wird nicht nur das bereits bekannte Triple Rule Out (Lunge, Herz und Aorta) durchgeführt, sondern fünf wichtige Untersuchungen vereint.
 

ViosWorks – Das Herz in 7D
In Industrieländern gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Leiden. In Deutschland sind sie zudem die führende Todesursache. Nun ist eine kardiovaskuläre Bildgebung in 7D möglich. In einem 8- bis 10-minütigen Scan werden Aufnahmen des Herzens in sieben Dimensionen erstellt – drei räumlichen, einer zeitlichen und drei Geschwindigkeitsdimensionen. Dadurch kann der Blutfluss im Herzen als Bewegtbild dargestellt werden. Die Technik unterstützt Ärzte dabei, vernarbtes oder beschädigtes Gewebe von gesundem zu unterscheiden und den Blutfluss im Herzen zu überprüfen.

Freelium Magnettechnologie - Eindrücke aus GE Healthcares Magnetfertigung in Florence, SC, US Bildquelle: © GE Healthcare

Freelium Magnettechnologie - Eindrücke aus GE Healthcares Magnetfertigung in Florence, SC, US

Freelium* –Magnettechnologie zur Reduzierung des Heliumbedarfs
MRT-Systeme verwenden supraleitende Magnete, die auf -268 Grad Celsius heruntergekühlt werden, um hochauflösende Bilder von Weichteilen oder wichtigen Organen wie dem Gehirn eines Patienten erstellen zu können. Die einzige Möglichkeit für eine dauerhafte Kühlung des Magneten im klinischen Betrieb ist der Einsatz von tausenden Litern flüssigen Heliums. Freelium ist eine Magnettechnologie, die so konzipiert wurde, dass anstatt von 2.000 Litern wie bei konventionellen MRT-Magneten nur 20 Liter, also nur ein Hundertstel an Helium, benötigt würde.

*Freelium ist eine »Technologie in Entwicklung«, die unter laufender Forschung- und Entwicklungsarbeit steht. Es handelt sich bei dieser Technologie nicht um ein Produkt, ggf. wird sie auch niemals Teil eines Produktes werden. Nicht käuflich zu erwerben. Es liegt keine Zulassung der FDA oder einer anderen globalen Aufsichtsbehörde hinsichtlich einer Handelsverfügbarkeit vor.

LOGIQ S8 XDC2.0 - Innovative Sondentechnik für vielfältige Anforderungen Bildquelle: © GE Healthcare

Highlights aus der LOGIQ XDclear Familie
Basierend auf den jüngsten Entwicklungen der Prozessortechnik gewährleistet die XDclear Architektur in Kombination mit den technisch anspruchsvollen XDclear Schallsonden ein signifikant verbessertes Signal-Rauschverhältnis mit einer höheren Frequenzbandbreite in der Ultraschallbildgebung. Das aktuelle LOGIQ S8 XDclear 2.0 ist mit einem modernen OLED Monitor ausgestattet und verfügt optional über das integrierte Fibroscan Modul für Screening, Diagnostik, Staging und Monitoring von chronischen Lebererkrankungen.

Die Dosis fest im Griff
Die Anforderungen an das Dosismanagement werden zunehmend konkreter. Der Entwurf des Strahlenschutzgesetzes wurde bereits im Bundeskabinett beschlossen. Radiologen und Medizinphysiker sind davon überzeugt, dass das neue Gesetz den Einsatz eines Dosismanagementsystemen erfordern wird. DoseWatch dokumentiert und analysiert dosimetrische Daten kumuliert pro Patient und warnt bei Überschreitung von Schwellenwerten. Auf einer gemeinsamen Plattform können auch Radionuklide und Kontrastmittel erfasst werden.

Centricity 360 Suite –Klinikstandort-unabhängige Zusammenarbeit
Der Patient, sein Wohlbefinden im gesamten Behandlungsverlauf sowie seine schnelle Genesung stehen im Mittelpunkt der Krankenhausarbeit. Daher ist ein Service notwendig, um die eigenen Ansprüche zu erfüllen und sich von anderen Gesundheitsdienstleistern abzuheben. Die Centricity 360 Suite  von GE Healthcare, ein professionelles Netzwerk, ermöglicht es Medizinern, über Krankenhausgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten, Fachwissen und klinische Daten auszutauschen sowie ihre Patienten aktiv in den Behandlungsprozess miteinzubeziehen.

  • Patient Access ermöglicht es, den Patienten mit einzubinden und ihm Daten zu seiner Behandlung bereitzustellen.
  • Durch Case Exchange ist ein herstellerunabhängiger Austausch medizinischer Bilder und Dokumente möglich.
  • Die Applikation Physician Access ermöglicht den reibungslosen Zugriff auf Ergebnisse von Patientenuntersuchungen.