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Statement zur Compamed 2018: »Langlebigkeit ist nicht immer gefragt«

Fortsetzung des Artikels von Teil 2.

Hand in Hand entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Das Zusammenspiel von Compamed und Medica ergibt sich an einem Ort zu einem festen Zeitpunkt jedes Jahr ein Dialog, aus dem kreative Ideen entspringen für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik. Das ist weltweit einzigartig.

Angebotsschwerpunkte der Zulieferer-Messe in den Hallen 8a + 8b sind: Komponenten für Medizintechnik (u. a. Elektronik, Bauteile, Schläuche, Filter, Pumpen, Ventile), Materialien/ Werkstoffe, Mikro- und Nanotechnologie, Auftragsfertigung »Electronic Manufacturing Services« (EMS), komplexe Herstellungs- und Ausrüstungspartnerschaften (zum Beispiel. OEM – Original Equipment Manufacturer) sowie Verpackungen und Dienstleistungen.

In enger Verzahnung mit den Präsentationen der Aussteller greifen auch zwei Foren relevante Trends aus dem Zuliefererbereich für die Medizintechnik auf. Beim Suppliers Forum (Halle 8b) referieren Spezialisten international führender Unternehmen und Organisationen über aktuelle Entwicklungen entlang der gesamten Prozesskette, die die Medizintechnik betreffen. Mechanische und elektronische Komponenten sind ebenso Gegenstand der Expertenvorträge wie innovative Werkstoffe und alle Arten der Auftragsfertigung. Im Fokus stehen in diesem Jahr: Additive Manufacturing (12.11.), Cybersecurity (13.11.), Regulatory Affairs (14.11.) und Wearables (15.11.).

Das High-Tech Forum (Halle 8a) des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik legt unterdessen den Schwerpunkt auf Mikrosystemtechnik, Nanotechnologien sowie Produktionstechnik und Prozesssteuerung. Ergänzend bietet der IVAM-Produktmarkt »Hightech for Medical Devices« durch eine Flächenerweiterung in diesem Jahr noch mehr Ausstellern Platz, sich mit ihren Neuheiten aus der Welt der Mikro- und Nanotechnik oder auch der Photonik und der neuen Materialien zu präsentieren. 45 internationale Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben hier bereits ihre Beteiligung angemeldet.

 Ein weiteres Programmelement in diesem Jahr ist die englischsprachige »3D fab+print Additive Manufacturing Conference«, an der sich namhafte Organisationen und Unternehmen wie Evonik oder Trumpf mit Referenten beteiligen. Sie zeigen Einsatzoptionen der so genannten generativen beziehungsweise additiven Fertigungsverfahren auf zur schnellen und wirtschaftlichen Produktion beispielsweise von Prototypen, Komponenten oder Werkzeugen. (me)