Sie sind hier: HomeThemenweltKlinik

Mammographie: Komfortable Krebsdiagnose

Patientinnen stufen eine Mammographie-Untersuchung häufig als unangenehme Erfahrung ein. Die Qualität der Untersuchungsergebnisse hängt davon ab, wie entspannt eine Patientin während der Untersuchung ist. Je entspannter und weniger gestresst, desto leichter fällt die Positionierung.

Senographe Pristina Bildquelle: © GE Healthcare

Das Mammographie-System »Senographe Pristina«.

Der »Senographe Pristina« von GE Healthcare verfügt über einen sehr schmalen und extradünnen Detektor mit abgerundeten Kanten für komfortable Positionierung. Zudem besteht die Möglichkeit, die Patientin in den Untersuchungsablauf mit einzubinden und mit einem kabellosen »Self Compression Device« zusätzlich die eigene Brust zu komprimieren, was zu geringer Dosis, besserer Bildqualität und höherer Patientenzufriedenheit beitragen kann.

Der große Gesichtschutz ist so konzipiert, dass sich die Patientin an ihn lehnen kann, während sich die Röhre bei der Tomosynthese bewegt. Bedien- und Patientenkomfort stehen in enger Abhängigkeit zueinander: Die Einstelltechnik in der Mammographie beeinflusst das Untersuchungsergebnis maßgeblich, daher muss die MTRA intensiv mit der Patientin zusammenarbeiten. Ermöglicht wird dies unter anderem durch einen extraweiten Raum zwischen Detektor und Systemcover, der einen freien Zugang zur Patientin gewährt. Darüber hinaus erleichtert das Einstellen der Röhre in eine Parkposition bei der MLO-Aufnahme die Patientenpositionierung für die MTRA. Die neu aufgesetzte Benutzeroberfläche sorgt für eine verbesserte Bedienfreundlichkeit bei der Befundung durch Radiologen.

Senographe Pristina verfügt über einen 24 cm x 29 cm großen Detektor, der dosissensitiv, rauscharm und langlebig ist. Die Parameter für die Bildqualität werden automatisch durch die  Vollautomatik AOP (Automatische Optimierung aller Parameter) bei niedrigst möglicher Patientinnendosis entsprechend der Absorption eingestellt. Zusammen mit der patentierten Bimetallanodenröhre (Molybdän/Rhodium) können mit dem System kontrast- und detailreiche Bilder bei geringer Strahlenbelastung erzeugt werden. Eine automatische Anpassung von Helligkeit und Kontrast ist durch die Funktion »eContrast« gegeben, mit der Ärzte bei der Befundung den für sie optimalen Bildeindruck personalisieren können. Mit der Option »Senographe Pristina 3D« ist die neueste Generation der Tomosynthese verfügbar. Dank der innovativen Technologie  ist die Strahlendosis vergleichbar gering wie bei einer 2D-Aufnahme (»IsoDose«).

Die Option SenoBright HD, ein Dual-Energy-Verfahren mit patentierter Spezialfiltertechnik, erlaubt die Darstellung pathologischer Kontrastmittelanreicherungen. Mit SenoBright HD kann eine hohe Sensitivität und Spezifität bei suspekten Läsionen erzielt werden.

Die Befundung der Tomosynthese bedeutet für den Radiologen aufgrund der Fülle an Bilddaten und Informationen einen Mehraufwand. Durch intelligente Funktionen bei der »SenoIris« sorgt GE Healthcare für einen einfachen und schnellen Zugriff auf die diagnostisch relevanten Bereiche. Mit den erweiterten V-Preview-Tools wie Navigation, Bookmarks und Inspektor stehen wichtige Funktionen zur Verfügung, die die Befundung deutlich erleichtern. Die Option »Enhanced V-Preview« integriert den 3D-CAD-Algorithmus der Firma iCAD in das synthetische 2D-Bild und stellt entsprechend identifizierte Regionen verstärkt dar.